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Wervik Werviq-Sud Bousbecque
Menen Wevelgem Rekkem Lauwe Bissegem Kortrijk Harelbeke
Zwevegem
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NOTE
Das Fragment der Originalkarte und die Informationen stammen
aus einem Informationskiosk an der Leie in Kortrijk, an dem
steht: „Dieser Informationskiosk wurde finanziert von der
Europäischen Union,
Toerisme Vlaanderen, der
Provinz Westflandern und
der Stadt
Kortrijk
im Rahmen des
Interreg-II Programms zur
Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
zwischen Westflandern und Nordfrankreich. Die Initiative
wurde koordiniert durch die westflämische Vereniging voor
Vrije Tijd vzw.“ |
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Wervik
eiland 'De Balokken' |
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Wervik
Voorwoord CATALOOG Tentoonstelling
1968 |
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Vorwort von Dr. Joseph De
Geest (1908 – 1991), Bürgermeister von Wervik
„Mit Gottes Hilfe also machen wir aus Wervik die
Tabakstadt, die Industriestadt, die wiedergeborene
Stadt von Südwestflandern, die der Stolz aller
Einwohner Werviks sein soll und zu der alle Augen
aufblicken.“ |
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Rathaus Wervik mit zugehörigem Kiosk ||
Bürgermeister Dr. Joseph De Geest (1901-1991) |
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„WERVIK ÜBER DIE JAHRHUNDERTE HINWEG“ –
Ausstellung in "Mater Amabilis" |
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Eingerichtet durch das Allgemeine Reichsarchiv unter
Mitarbeit der Städtische Kommission für
Altertumsforschung unter der Schirmherrschaft der
Stadtverwaltung, 5. bis 14. Juli 1968
Stadt Wervik, Instituut „Mater Amabilis“, Koestraat
26
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Wervik Instituut
"Mater Amabilis"
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Einleitung:
„2000 Jahre Wervik“ |
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1968 feiert
Wervik sein zweitausendjähriges Bestehen. Wer auf eine
Geschichte von zwanzig Jahrhunderten stolz ist, muss auch
Beweise für dieses ehrfurchterweckende Alter liefern.
Deshalb fasste die Städtische Kommission für
Altertumsforschung den Plan, eine geschichtliche Ausstellung
zu organisieren, mit der nicht nur belegt werden soll, dass
Wervik wirklich seit zweitausend Jahren besteht, sondern in
der auch eine – wenn auch sehr fragmentarische – Übersicht
seiner Geschichte vorgelegt werden muss.
Für die Umsetzung dieser Ausstellung wurde das Allgemeine
Reichsarchiv angesprochen. Die Stadtverwaltung von Wervik
war bereit, die unentbehrliche finanzielle und materielle
Unterstützung zu leisten.
„WERVIK ÜBER
DIE JAHRHUNDERTE HINWEG“ besteht aus zwei Abteilungen
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- Detail aus
nachstehender Abbildung (XI 11) VIROVINO = WERVIK
In der ersten Abteilung („VIROVIACUM“) wird der Beweis für
Werviks zweitausendjähriges Bestehen geliefert, und zwar
anhand vor Ort ausgegrabener gallo-römischer Gegenstände,
kombiniert mit einer Reproduktion der berühmten Karte von
Castorius und einem modernen topografischen Plan des alten
Wervik.
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Tervanna = Terwaan =
Thérouanne |
Romeinse Reisgidsen |

Afbeelding Gallia Tabula
Peutingeriana ~250 (Virovino = Viroviacum = Wervik)
Kassel
( Castello Menapiorum),
Wervik (Virovino,
Viroviacum),
Tournai (Doornik, Turnaco,
Turnacum),
Bavay (Bavay, Bavai, Bagacum
Nerviorum of Baca Conervio),
Tongeren
(Atuatuca Tungrorum).

Heerbanen, Heerbaan,
Heirbanen, Heirbaan: Kaart
30B De wegen in de Romeinse tijd volgens R. De Keyser E. Van
Ermen en H. Leclerq 'Atlas van de wereldgeschiedenis Wolters
Leuven 1983.
|Aarlen,
Arlon, Orolaunum| |Antwerpen (Handwerpen)| |Asse, Assche| |Atrecht,
Arras, Atrebatum| |Bastenaken, Bastogne| |Baudecet,
(Gembloux)| |Bavay, Bagacum| |Blicquy|
|Braives| |Brugge| |Carignan (F)| |Dinant| |Doornik,
Tournai| |Elewijt,
Elewyt| |Etalle| |Gent| |Givry,
(7041 Hainnaut)| |Grobbendonk| |Hoei, Huy| |Kamerijk, Cambrai
(F)| |Kassel,Cassel (F)| |Kester| |Kortrijk, Cortoriacum| |Liberchies|
|Maastricht| |Martelange,
Martel, Martelingen| |Mouzon (Ardennes F-08210)| |Namen, Namur|
|Ophoven|
|Oudenburg| |Rumst| |Tienen| |Tongeren, Atuatuca Tungrorum| |Velzeke,
Felciaco (Velzeke-Ruddershove)| |Vervoz, Verviers| |Wenduine| |Wervik,
Wervicq, Wervy, Viroviacum Virovino (Keltisch)|
|Wyompont|
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- Abteilung Ic:
Wege in der Römerzeit, Heerstraßen |
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Romeinse tijd heirbanen in
het
gebied van Aduatukers
(Atuatukers); Eburonen; Menapiërs; Morinen;
Nerviërs; Trevieren; Tungri |
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Nederzettingen: |Aarlen,
Arlon, Orolaunum| |Aken,
Aachen| |Amiens|
|Atrecht,
Arras, Atrebatum| |Bavai, Bavay, Bagacum| |Bergen,
Mons| |Boulogne (Bonen)|
|Doornik,
Tournai| |Gembloers, Baudecet, Gembloux|
|Kamerijk, Cambrai
(F)| |Kassel,Cassel (F)|
|Keulen,
Köln| |Maastricht|
|Namen, Namur|
|Nijmegen|
|Reims|
|Terwaan,
Terenburg, (Thérouanne)| |Tongeren, Atuatuca Tungrorum|
|Trier|
|Wervik,
Wervicq, Wervy, Viroviacon (Keltisch), Viroviacum
(Latijns)| gegevens van 'Wervik
Sint-Medarduskerk'. Rector van het
Sint-Janshospitaal Wervik Rene Defrancq (
De Francq) |
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Abteilung II:
„Von WERVI zu WERVIK“ versucht anhand repräsentativer
schriftlicher Dokumente, illustriert und ergänzt durch alte
Darstellungen, Karten und Gegenstände, ein Bild der
Entwicklung der Leiestadt von 1090 bis zum Ende des 19.
Jahrhunderts zu skizzieren. Außenstehende werden sich
vielleicht fragen, warum nichts über die Vergangenheit
Werviks vom Ende der Römerzeit bis etwa 1100 ausgestellt
ist. Wie für die meisten Gemeinden unseres Landes bestehen
für die sechs „düsteren Jahrhunderte“ keine historischen
Quellen beziehungsweise haben die Grabungen sie noch nicht
ans Tageslicht gebracht. Das bedeutet jedoch nicht, dass der
Ort Wervik während dieses Zeitraums nicht bewohnt wurde. Im
Gegenteil! Als Wervik kurz vor 1100 wieder in den
historischen Quellen auftaucht, zeigt sich, dass es eine
umfassende Entwicklung durchgemacht hat und im Großen und
Ganzen das Aussehen erhalten hat, das wir heute noch kennen.
Der alte Besiedelungskern rund um den prärömischen und
römischen Steenakkerplein ist über den Sint-Maartensplein,
auf dem die älteste Kirche stand, Richtung Leie ausgedehnt
worden, wo am linken Ufer die Kirche Sint-Medardus und am
rechten Ufer die Burg gebaut wurden. Ein erster
Hauptabschnitt in dieser zweiten Abteilung lässt den
Zuschauer Grundgebiet und Verwaltung von Wervik in der
Vergangenheit kennen lernen. Vor allem anhand von Karten
wurde versucht, einen allgemeinen Eindruck zu geben, der
durch Dokumente über die alten Herrschaften Wervik, Oosthove
und andere ergänzt wird. Einige Unterlagen über die
Verwaltung im 19. Jahrhundert runden diesen ersten Hauptteil
ab.
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OUD Wapenschild STAD
Wervik
Werveke (van) Flandre (An.,1662)
D'arg à la bande gu., acc. de six roses du mème, rangées en
orle. (Rietstap's Armorial) |
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*
Werviks Gemeindewappen, ...
Daran anschließend behandelt Hauptteil II die
Entwicklung des Gemeindewappen Werviks, das
zurückgeht auf das Wappenschild der Herren von
Wervik des 13. Jahrhunderts. Hauptteil III
informiert über die Bevölkerung Werviks, ihre
Entwicklung und ihr Leben „von der Wiege bis zur
Bahre“.
* Städtische Finanzen mit ihren ewigen Problemen
kommen in Hauptteil IV an die Reihe, gefolgt durch
einen Aspekt der menschlichen Gesellschaft, mit dem
auch die alten Einwohner Werviks zu kämpfen hatten:
Steuern und Abgaben aller Art (Hauptteil V). |
Viroviacum
vulgo Wervik Oppidum naar Joan Blaeu, 1649
(ingekleurde kaart familiearchief
JM) zie ook Anthoni
Sanderus Verheerlykt Vlaandre Deel II fig N°.6
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Abteilung IIc: Kirchen, Wirtschaftstätigkeit |
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* Der sehr
umfangreiche Hauptteil VI ist dem kirchlichen Leben geweiht.
Darin lernt der Besucher das Kapitel von Sint-Pieter in
Lille kennen, das seit 1090 die Schutzherrschaft über die
Pfarrei Wervik innehatte. Ausführliches Material über die
Kirchen Sint-Medardus, Sint-Maartens und Sint-Magdalena
bildet den Kern dieses Hauptteils, der durch einige
Ausstellungsstücke über das Kloster der Franziskanerinnen
und Werviker Kapellen.
In Hauptteil VII kommen die öffentliche Wohltätigkeit, die
Armenspeisung und das Sint-Jan-Hospital an die Reihe.
Um Militärisches, Bürgerwacht, Reichswacht und Feuerwehr
geht es in Hauptteil VIII.
Öffentliche Dienste und Verkehr haben ihren Platz in
Hauptteil IX.
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Wervik an der Leie: Kirche
Sint-Medardus –
Brabanter Hochgotik mit 86 m hohem Turm. (Dekanat
Menen) |
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* Sehr viel
Raum erhält die Wirtschaftstätigkeit (Hauptteil X). Hier
richtet sich die Aufmerksamkeit in erster Linie auf die alte
Werviker Tuchindustrie, deren Produkte bis in den
Mittelmeerraum gelangten. In späteren Jahrhunderten wurde
diese Industrie mehr oder weniger durch die Flachsbe- und
-verarbeitung ersetzt sowie durch die bekannte Werviker
Tabakerzeugung. |
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Sint-Medarduskerk
Wervik */(JM)\*
Wervicq-Sud Eglise
de l' Immaculée-Conception |
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Auch
Mühlen und Brauereien finden ihren Platz in diesem
Hauptteil.
Bildung und Kultur sind Gegenstand
von Hauptteil XI. Auch auf diesem Gebiet haben die
Bürger von Wervik über die Jahrhunderte hinweg ihren
Mann gestanden.
Hauptteil XII, Gericht und Polizei
und freiwillige Rechtsprechung, Rechtsprechung im
eigentlichen Sinne und die Ausübung der
polizeilichen Befugnisse schließen diese Ausstellung
ab.
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Rote Brücke,
die „Balokkenbrug“ für Radfahrer und Fußgänger |
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Abteilung IId: Mühlen |
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Wervik: Holländermühle aus Backstein, die „Briekemolen“,
Baujahr 1800 |
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Bockwindmühle „Kruisekemolen“, auch „Ma
Campagnemolen“, Baujahr 1735 |
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Wervik
Sint-Jozefskerk |
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H. Hart
Kruiseke-Wervik (Dekenaat
Menen) |
Wervik: Natur pur – „De Balokken“ (36 ha) mit
kleinem Yachthafen |
Lindeboom, Andachtsbild „Unsere Liebe Frau des
Friedens“. Die alte Kapelle aus Stein wurde während
des ersten Weltkriegs vernichtet. |
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Diese
schematische Übersicht des reichen Inhalts von „WERVIK ÜBER
DIE JAHRHUNDERTE HINWEG“ zeigt, dass die Ausstellungsmacher
in erster Linie danach gestrebt haben, die
zweitausendjährige Geschichte von Wervik unter so vielen
Aspekten wie möglich darzustellen. Es wird allerdings kein
Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Diese Ausstellung
möchte den Besucher, gleich ob aus Wervik stammend oder von
auswärts kommend, sichtbar konfrontieren mit Archivstücken
und anderen Relikten aus der Vergangenheit, die die Feier
von „Wervik 2000“ rechtfertigen. |
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Wervicq-Sud */(JM)\*
Wervik (Foto's JM
Kortrijk) |
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Dass derartige
Kulturveranstaltungen nicht ohne Zusammenarbeit zustande
kommen, versteht sich von selbst. Bereits 1967 sagte der
Generalarchivar Prof. Dr. E. Sabbe, damals noch im aktiven
Dienst, der Initiative der Städtischen Kommission für
Altertumsforschung die Unterstützung des Allgemeinen
Staatsarchivs zu. Diese Unterstützung wurde tatsächlich
gegeben von den Generalarchivaren Senator Dr. M. Van
Haegendoren und Fräulein Van Meerbeeck. Es wurden Dokumente
vom Allgemeinen Staatsarchiv in Brüssel und von den
Staatsarchiven in Gent, Brügge, Kortrijk und Tournai
ausgeliehen. Das Ausstellungsmaterial kam aus den Depots des
Staatsarchivs in Beveren-Waas und Kortrijk. Auf Vermittlung
des Staatsarchivs wurden auch Ausstellungsstücke aus dem
Bischöflichen Seminar in Brügge, dem Rathaus, der
Stadtbibliothek und dem Nationalen Flachsmuseum in Kortrijk
und fotografische Reproduktionen von Dokumenten aus den
Archives Départementales du Nord in Lille zur Verfügung
gestellt.
Die Städtische Kommission für Altertumsforschung Werviks
beschränkte sich nicht darauf, die Initiative zu nehmen.
Sehr kostbare Hilfe leistete der Vorsitzende, Architekt L.
Lannoy, die stellvertretenden Vorsitzenden Z.E.H. R.
Defrancq und Herr M. Robaeys, das Vorstandsmitglied Herr P.
Decorte und vor allem der unermüdliche Sekretär, Herr R.V.
Verbeke, dem ein besonderes Wort des Dankes gilt.
Diese Ausstellung konnte zustande kommen durch die
unentbehrliche und aus ganzem Herzen zuerkannte finanzielle
und materielle Unterstützung der Stadtverwaltung von Wervik,
wofür die Erkenntlichkeit der Ausstellungsmacher sich
richtet an den Herrn Bürgermeister Dr. J. De Geest, die
Herren Schöffen N. De Meerschman, Apotheker P. Desmadryl und
J. P. Dermaux, den Herrn Stadtsekretär Dr. Jur. J.
Christiaen und den Technischen Dienst der Stadt unter
Leitung von Herrn D. Boussemaere.
Schließlich gehört hierher auch ein Wort des Dankes an Herrn
D. Masschelein, den vorübergehenden Kurator der Sammlungen
im Staatsarchiv in Kortrijk, der sich um die Einrichtung der
Ausstellung kümmerte. |
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Der
verstorbene Dr. hist. Ernest Warlop |
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5. Juli 1968:
Dr. hist. Ernest Warlop (° 1935 Wervik, + Heule 2003). Dr.
E. Warlop war einige Jahre lang Staatsarchivar in Brüssel
und Brügge, später (1964 – 1999) Archivar-Konservator im
Staatsarchiv in Kortrijk.
Mit „De Vlaamse Adel vóór 1300“ (dt.: „Der flämische Adel
vor 1300“) aus dem Jahr 1968, der ins Englische übersetzt
wurde, wurde er Preisträger der Königlichen Flämischen
Akademie für Wissenschaften, Literatur und Schöne Künste (KVAB).
Das „Wapenboek van Vlaanderen“ (dt.: „Wappenbuch von
Flandern“) aus dem Jahr 1968 stammt auch aus seiner Hand.
Daneben war er auch Vorsitzender des Heraldischen Rates
(VHR). |
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Wijlen
Dr. Ernest Warlop (Foto a-Hol.
Krant van West-Vlaanderen 19.12.2003) |
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Link
zur Webseite von G. Catteau Index zu den
Eheregistern |
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Erholung auf dem Wasser: Insel „De Balokken“ (36 ha) |
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Wervik
Waterrecreatie: eiland 36ha 'De Balokken' rechts boven de 'Balokkenbrug'.
Aanmeren Wervik.
(JM)
http://www.geoportail.fr
Le Géocatalogue, moteur de recherche du
Géoportail de
l'information géographique publique.
Geografische
kaart van Wervik ‘De balokken
‘
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WERVIK FEESTEN
(19-20-21) (dt.: Verrückter Montag) 21 augustus 2006 |
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Wervik
telt vijf reuzen. |
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Bootstouren – Sommerkirmes Wervik – Zotte Maandag
Wervik hat fünf Riesen. Die Riesengilde mit u. a.
Sossen dem Schmuggler, Mance, Pee, Jan Buuc und
Marie Spillaert
De Reuzengilde:
WERVIK RECREATIE
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Wervik
/\
Wervicq-Sud,
Französischer Zoll an der Leie: Ein Hinterhalt in
Busbeke-Bousbecque (F). Am anderen Ufer der Leie
liegt Niederflandern – im Volksmund „Basse-Flandre“
(B) |
Wervikse Reus Sos den
Blauwer |
Reuzen CIAG |
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