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Δ R.I.K. WERVIK

Genealogie Heraldik Δ R.I.K. Veranstaltung Region Publikationen Esperanto
     
Roeselare Ieper Kortrijk Wervik Kachtem West-Flandern  
     
     
     

Wervik

Geluwe Wervicq-Sud      

WERVY  Waterwegen  Voorwoord    Mater Amabilis    Inleiding    Afdeling Ia      Ib      Ic     Afdeling IIa     IIb     IIc     IId    Slot  Dr. Historicus E. Warlop  Waterrecreatie Feesten Folklore Reuzen

 

 

Werveke Viroviacum > Mercator, Vlaenderen 1540

 

(1985) ALBUMS DE CROY XII LILLE-DOUAI-ORCHIES I AFBEELDING PLANCHE 93 WERVICQ-SUD - WERVIK "WERVY" (Publiés sous la direction de Jean-Marie DUVOSQUEL)
GEMEENTEKREDIET LE CRÉDIT COMMUNAL DE BELGIQUE

 

 

Kaart waterwegen: Leie, Kanaal Bossuit-Kortrijk, Heulebeek, De Gavers

Wervik Werviq-Sud Bousbecque Menen Wevelgem Rekkem Lauwe Bissegem Kortrijk Harelbeke Zwevegem

NOTE
Das Fragment der Originalkarte und die Informationen stammen aus einem Informationskiosk an der Leie in Kortrijk, an dem steht: „Dieser Informationskiosk wurde finanziert von der
Europäischen Union, Toerisme Vlaanderen, der Provinz Westflandern und der Stadt Kortrijk im Rahmen des Interreg-II Programms zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Westflandern und Nordfrankreich. Die Initiative wurde koordiniert durch die westflämische Vereniging voor Vrije Tijd vzw.“

Wervik eiland 'De Balokken'

 
 

Wervik Voorwoord CATALOOG Tentoonstelling 1968

 

 

Vorwort von Dr. Joseph De Geest (1908 – 1991), Bürgermeister von Wervik
„Mit Gottes Hilfe also machen wir aus Wervik die Tabakstadt, die Industriestadt, die wiedergeborene Stadt von Südwestflandern, die der Stolz aller Einwohner Werviks sein soll und zu der alle Augen aufblicken.“

Rathaus Wervik mit zugehörigem Kiosk || Bürgermeister Dr. Joseph De Geest (1901-1991)

   
 

„WERVIK ÜBER DIE JAHRHUNDERTE HINWEG“  – Ausstellung in "Mater Amabilis"

  Eingerichtet durch das Allgemeine Reichsarchiv unter Mitarbeit der Städtische Kommission für Altertumsforschung unter der Schirmherrschaft der Stadtverwaltung, 5. bis 14. Juli 1968

Stadt Wervik, Instituut „Mater Amabilis“, Koestraat 26

 

Wervik Instituut "Mater Amabilis"
 

Einleitung: „2000 Jahre Wervik“

1968 feiert Wervik sein zweitausendjähriges Bestehen. Wer auf eine Geschichte von zwanzig Jahrhunderten stolz ist, muss auch Beweise für dieses ehrfurchterweckende Alter liefern. Deshalb fasste die Städtische Kommission für Altertumsforschung den Plan, eine geschichtliche Ausstellung zu organisieren, mit der nicht nur belegt werden soll, dass Wervik wirklich seit zweitausend Jahren besteht, sondern in der auch eine – wenn auch sehr fragmentarische – Übersicht seiner Geschichte vorgelegt werden muss.

Für die Umsetzung dieser Ausstellung wurde das Allgemeine Reichsarchiv angesprochen. Die Stadtverwaltung von Wervik war bereit, die unentbehrliche finanzielle und materielle Unterstützung zu leisten.

 

Afdeling Ia, Tabula Peutingeriana Archeonet

„WERVIK ÜBER DIE JAHRHUNDERTE HINWEG“ besteht aus zwei Abteilungen

  - Detail aus nachstehender Abbildung (XI 11) VIROVINO = WERVIK
In der ersten Abteilung („VIROVIACUM“) wird der Beweis für Werviks zweitausendjähriges Bestehen geliefert, und zwar anhand vor Ort ausgegrabener gallo-römischer Gegenstände, kombiniert mit einer Reproduktion der berühmten Karte von Castorius und einem modernen topografischen Plan des alten Wervik.

 
  Tervanna = Terwaan = Thérouanne Romeinse Reisgidsen

Afbeelding Gallia Tabula Peutingeriana ~250 (Virovino = Viroviacum = Wervik)
Kassel ( Castello Menapiorum), Wervik (Virovino, Viroviacum), Tournai (Doornik, Turnaco, Turnacum), Bavay (Bavay, Bavai, Bagacum Nerviorum of Baca Conervio), Tongeren (Atuatuca Tungrorum).
 

Afdeling Ib Wegen in de Romeinse tijd

Heerbanen, Heerbaan, Heirbanen, Heirbaan: Kaart 30B De wegen in de Romeinse tijd volgens R. De Keyser E. Van Ermen en H. Leclerq 'Atlas van de wereldgeschiedenis Wolters Leuven 1983.

|Aarlen, Arlon, Orolaunum| |Antwerpen (Handwerpen)| |Asse, Assche| |Atrecht, Arras, Atrebatum| |Bastenaken, Bastogne| |Baudecet, (Gembloux)| |Bavay,  Bagacum| |Blicquy| |Braives| |Brugge| |Carignan (F)| |Dinant| |Doornik, Tournai| |Elewijt, Elewyt| |Etalle| |Gent| |Givry, (7041 Hainnaut)| |Grobbendonk| |Hoei, Huy| |Kamerijk, Cambrai (F)| |Kassel,Cassel (F)| |Kester| |Kortrijk, Cortoriacum| |Liberchies| |Maastricht| |Martelange, Martel, Martelingen| |Mouzon (Ardennes F-08210)| |Namen, Namur| |Ophoven| |Oudenburg| |Rumst| |Tienen| |Tongeren, Atuatuca Tungrorum| |Velzeke, Felciaco (Velzeke-Ruddershove)| |Vervoz, Verviers| |Wenduine| |Wervik, Wervicq, Wervy, Viroviacum Virovino (Keltisch)| |Wyompont|

 

- Abteilung Ic: Wege in der Römerzeit, Heerstraßen

Romeinse tijd heirbanen in het gebied van Aduatukers (Atuatukers); Eburonen; Menapiërs; Morinen; Nerviërs; Trevieren; Tungri

Nederzettingen: |Aarlen, Arlon, Orolaunum| |Aken, Aachen| |Amiens| |Atrecht, Arras, Atrebatum| |Bavai, Bavay,  Bagacum| |Bergen, Mons| |Boulogne (Bonen)| |Doornik, Tournai|  |Gembloers, Baudecet, Gembloux| |Kamerijk, Cambrai (F)| |Kassel,Cassel (F)| |Keulen, Köln| |Maastricht| |Namen, Namur| |Nijmegen| |Reims| |Terwaan, Terenburg, (Thérouanne)|  |Tongeren, Atuatuca Tungrorum| |Trier| |Wervik, Wervicq, Wervy, Viroviacon (Keltisch), Viroviacum (Latijns)| gegevens van 'Wervik Sint-Medarduskerk'. Rector van het Sint-Janshospitaal Wervik Rene Defrancq ( De Francq)

 

 

Afdeling IIa

Abteilung II: „Von WERVI zu WERVIK“ versucht anhand repräsentativer schriftlicher Dokumente, illustriert und ergänzt durch alte Darstellungen, Karten und Gegenstände, ein Bild der Entwicklung der Leiestadt von 1090 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zu skizzieren. Außenstehende werden sich vielleicht fragen, warum nichts über die Vergangenheit Werviks vom Ende der Römerzeit bis etwa 1100 ausgestellt ist. Wie für die meisten Gemeinden unseres Landes bestehen für die sechs „düsteren Jahrhunderte“ keine historischen Quellen beziehungsweise haben die Grabungen sie noch nicht ans Tageslicht gebracht. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Ort Wervik während dieses Zeitraums nicht bewohnt wurde. Im Gegenteil! Als Wervik kurz vor 1100 wieder in den historischen Quellen auftaucht, zeigt sich, dass es eine umfassende Entwicklung durchgemacht hat und im Großen und Ganzen das Aussehen erhalten hat, das wir heute noch kennen. Der alte Besiedelungskern rund um den prärömischen und römischen Steenakkerplein ist über den Sint-Maartensplein, auf dem die älteste Kirche stand, Richtung Leie ausgedehnt worden, wo am linken Ufer die Kirche Sint-Medardus und am rechten Ufer die Burg gebaut wurden. Ein erster Hauptabschnitt in dieser zweiten Abteilung lässt den Zuschauer Grundgebiet und Verwaltung von Wervik in der Vergangenheit kennen lernen. Vor allem anhand von Karten wurde versucht, einen allgemeinen Eindruck zu geben, der durch Dokumente über die alten Herrschaften Wervik, Oosthove und andere ergänzt wird. Einige Unterlagen über die Verwaltung im 19. Jahrhundert runden diesen ersten Hauptteil ab.
 

Afdeling IIb Werviks gemeentewapen, ...

 

OUD Wapenschild STAD Wervik

Werveke (van) Flandre (An.,1662) D'arg à la bande gu., acc. de six roses du mème, rangées en orle. (Rietstap's Armorial)

 

  * Werviks Gemeindewappen, ...
Daran anschließend behandelt Hauptteil II die Entwicklung des Gemeindewappen Werviks, das zurückgeht auf das Wappenschild der Herren von Wervik des 13. Jahrhunderts. Hauptteil III informiert über die Bevölkerung Werviks, ihre Entwicklung und ihr Leben „von der Wiege bis zur Bahre“.

* Städtische Finanzen mit ihren ewigen Problemen kommen in Hauptteil IV an die Reihe, gefolgt durch einen Aspekt der menschlichen Gesellschaft, mit dem auch die alten Einwohner Werviks zu kämpfen hatten: Steuern und Abgaben aller Art (Hauptteil V).
Viroviacum vulgo Wervik Oppidum naar Joan Blaeu, 1649 (ingekleurde kaart familiearchief JM) zie ook Anthoni Sanderus Verheerlykt Vlaandre Deel II fig N°.6
 

Abteilung IIc: Kirchen, Wirtschaftstätigkeit

  * Der sehr umfangreiche Hauptteil VI ist dem kirchlichen Leben geweiht. Darin lernt der Besucher das Kapitel von Sint-Pieter in Lille kennen, das seit 1090 die Schutzherrschaft über die Pfarrei Wervik innehatte. Ausführliches Material über die Kirchen Sint-Medardus, Sint-Maartens und Sint-Magdalena bildet den Kern dieses Hauptteils, der durch einige Ausstellungsstücke über das Kloster der Franziskanerinnen und Werviker Kapellen.

In Hauptteil VII kommen die öffentliche Wohltätigkeit, die Armenspeisung und das Sint-Jan-Hospital an die Reihe.

Um Militärisches, Bürgerwacht, Reichswacht und Feuerwehr geht es in Hauptteil VIII.
Öffentliche Dienste und Verkehr haben ihren Platz in Hauptteil IX.

 
Wervik an der Leie: Kirche Sint-Medardus – Brabanter Hochgotik mit 86 m hohem Turm. (Dekanat Menen)    
  * Sehr viel Raum erhält die Wirtschaftstätigkeit (Hauptteil X). Hier richtet sich die Aufmerksamkeit in erster Linie auf die alte Werviker Tuchindustrie, deren Produkte bis in den Mittelmeerraum gelangten. In späteren Jahrhunderten wurde diese Industrie mehr oder weniger durch die Flachsbe- und -verarbeitung ersetzt sowie durch die bekannte Werviker Tabakerzeugung.

Sint-Medarduskerk Wervik */(JM)\* Wervicq-Sud Eglise de l' Immaculée-Conception

   
  Auch Mühlen und Brauereien finden ihren Platz in diesem Hauptteil.

Bildung und Kultur sind Gegenstand von Hauptteil XI. Auch auf diesem Gebiet haben die Bürger von Wervik über die Jahrhunderte hinweg ihren Mann gestanden.

 

Hauptteil XII, Gericht und Polizei und freiwillige Rechtsprechung, Rechtsprechung im eigentlichen Sinne und die Ausübung der polizeilichen Befugnisse schließen diese Ausstellung ab.

 

Rote Brücke, die „Balokkenbrug“ für Radfahrer und Fußgänger

   
 

Abteilung IId: Mühlen

   

Wervik: Holländermühle aus Backstein, die „Briekemolen“, Baujahr 1800

 

Bockwindmühle „Kruisekemolen“, auch „Ma Campagnemolen“, Baujahr 1735

 

Wervik Sint-Jozefskerk

H. Hart Kruiseke-Wervik (Dekenaat Menen)

Wervik: Natur pur – „De Balokken“ (36 ha) mit kleinem Yachthafen

Lindeboom, Andachtsbild „Unsere Liebe Frau des Friedens“. Die alte Kapelle aus Stein wurde während des ersten Weltkriegs vernichtet.

 

Slot

  Diese schematische Übersicht des reichen Inhalts von „WERVIK ÜBER DIE JAHRHUNDERTE HINWEG“ zeigt, dass die Ausstellungsmacher in erster Linie danach gestrebt haben, die zweitausendjährige Geschichte von Wervik unter so vielen Aspekten wie möglich darzustellen. Es wird allerdings kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Diese Ausstellung möchte den Besucher, gleich ob aus Wervik stammend oder von auswärts kommend, sichtbar konfrontieren mit Archivstücken und anderen Relikten aus der Vergangenheit, die die Feier von „Wervik 2000“ rechtfertigen.

Wervicq-Sud */(JM)\* Wervik (Foto's JM Kortrijk)

   
Dass derartige Kulturveranstaltungen nicht ohne Zusammenarbeit zustande kommen, versteht sich von selbst. Bereits 1967 sagte der Generalarchivar Prof. Dr. E. Sabbe, damals noch im aktiven Dienst, der Initiative der Städtischen Kommission für Altertumsforschung die Unterstützung des Allgemeinen Staatsarchivs zu. Diese Unterstützung wurde tatsächlich gegeben von den Generalarchivaren Senator Dr. M. Van Haegendoren und Fräulein Van Meerbeeck. Es wurden Dokumente vom Allgemeinen Staatsarchiv in Brüssel und von den Staatsarchiven in Gent, Brügge, Kortrijk und Tournai ausgeliehen. Das Ausstellungsmaterial kam aus den Depots des Staatsarchivs in Beveren-Waas und Kortrijk. Auf Vermittlung des Staatsarchivs wurden auch Ausstellungsstücke aus dem Bischöflichen Seminar in Brügge, dem Rathaus, der Stadtbibliothek und dem Nationalen Flachsmuseum in Kortrijk und fotografische Reproduktionen von Dokumenten aus den Archives Départementales du Nord in Lille zur Verfügung gestellt.

Die Städtische Kommission für Altertumsforschung Werviks beschränkte sich nicht darauf, die Initiative zu nehmen. Sehr kostbare Hilfe leistete der Vorsitzende, Architekt L. Lannoy, die stellvertretenden Vorsitzenden Z.E.H. R. Defrancq und Herr M. Robaeys, das Vorstandsmitglied Herr P. Decorte und vor allem der unermüdliche Sekretär, Herr R.V. Verbeke, dem ein besonderes Wort des Dankes gilt.

Diese Ausstellung konnte zustande kommen durch die unentbehrliche und aus ganzem Herzen zuerkannte finanzielle und materielle Unterstützung der Stadtverwaltung von Wervik, wofür die Erkenntlichkeit der Ausstellungsmacher sich richtet an den Herrn Bürgermeister Dr. J. De Geest, die Herren Schöffen N. De Meerschman, Apotheker P. Desmadryl und J. P. Dermaux, den Herrn Stadtsekretär Dr. Jur. J. Christiaen und den Technischen Dienst der Stadt unter Leitung von Herrn D. Boussemaere.

Schließlich gehört hierher auch ein Wort des Dankes an Herrn D. Masschelein, den vorübergehenden Kurator der Sammlungen im Staatsarchiv in Kortrijk, der sich um die Einrichtung der Ausstellung kümmerte.
 

Der verstorbene Dr. hist. Ernest Warlop

  5. Juli 1968: Dr. hist. Ernest Warlop (° 1935 Wervik, + Heule 2003). Dr. E. Warlop war einige Jahre lang Staatsarchivar in Brüssel und Brügge, später (1964 – 1999) Archivar-Konservator im Staatsarchiv in Kortrijk.
Mit „De Vlaamse Adel vóór 1300“ (dt.: „Der flämische Adel vor 1300“) aus dem Jahr 1968, der ins Englische übersetzt wurde, wurde er Preisträger der Königlichen Flämischen Akademie für Wissenschaften, Literatur und Schöne Künste (KVAB). Das „Wapenboek van Vlaanderen“ (dt.: „Wappenbuch von Flandern“) aus dem Jahr 1968 stammt auch aus seiner Hand. Daneben war er auch Vorsitzender des Heraldischen Rates (VHR).

Wijlen Dr. Ernest Warlop (Foto a-Hol. Krant van West-Vlaanderen 19.12.2003)

   

Link zur Webseite von G. Catteau Index zu den Eheregistern

Klappers op de huwelijken te Wervik

- Deel I : 1796-1850 

Klappers op de huwelijken te Wervik

- Deel II : 1851-1905 

 

Klappers op de huwelijken te Geluwe

- Deel I : 1797-1829

 

 
     
 

- Erholung auf dem Wasser: Insel „De Balokken“ (36 ha)

Wervik Waterrecreatie: eiland 36ha 'De Balokken'  rechts boven de 'Balokkenbrug'. Aanmeren Wervik. (JM)
http://www.geoportail.fr
 Le Géocatalogue, moteur de recherche du Géoportail de l'information géographique publique. Geografische kaart van Wervik ‘De balokken ‘
 

WERVIK FEESTEN (19-20-21) (dt.: Verrückter Montag) 21 augustus 2006

Wervik telt vijf reuzen.

Bootstouren – Sommerkirmes Wervik – Zotte Maandag
Wervik hat fünf Riesen. Die Riesengilde mit u. a. Sossen dem Schmuggler, Mance, Pee, Jan Buuc und Marie Spillaert
 

De Reuzengilde:

 

WERVIK RECREATIE

 

Wervik /\ Wervicq-Sud, Französischer Zoll an der Leie: Ein Hinterhalt in Busbeke-Bousbecque (F). Am anderen Ufer der Leie liegt Niederflandern – im Volksmund „Basse-Flandre“ (B)

Wervikse Reus Sos den Blauwer

Reuzen CIAG

 

     
 

 












































 
 
 

 

 

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